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Ein Zukunftsmodell aus Tradition

Anpacken, wo es Not tut. Unser Campus begleitet das Leben in all seinen Facetten – eine Verantwortung, die uns mit Stolz erfüllt.

Auf dem Quirlsberg arbeitest du an einem Ort, an dem vieles zusammen kommt: Krankenhaus, Arztpraxen, Pflege, Hospiz, Reha, Prävention – und eine eigene Pflegeschule. Für dich heißt das: kurze Wege, viele Möglichkeiten, starke Teams.


Was 1928 mit einem evangelischen Wohlfahrtshaus begann, ist heute ein erfolgreiches Gesundheitsunternehmen. Getragen von wichtigen Werten und wirtschaftlich stark. So investieren wir zum Beispiel gerade knapp 20 Millionen Euro in ein neues OP-Zentrum. Weil deine wertvolle Arbeit gute Bedingungen braucht.

„Heute ist ja wieder modern, über Werte und Haltungen zu sprechen – und das ist in unserer Unternehmenshistorie eigentlich schon immer modern gewesen.“

— Daniel Beer
Unternehmenskommunikation

„Dieses Gesehen werden und wahrgenommen werden, das freundliche Miteinander – das macht es einfach hier aus. Ich erfahre hier eine ganz andere Wertschätzung.“

— Steffi Weyers

Fachkrankenschwester für Onkologie

Haltung, die den Unterschied macht

Würde durch Respekt. Wertschätzung zeigt sich im Alltag: in Offenheit, im Respekt vor Individualität und im Umgang miteinander.

Dein Glaube, deine Herkunft, dein Lebensentwurf – das ist deine Sache. Entscheidend ist, wie du arbeitest: mit Respekt, mit dem Blick für die Menschen. Und mit dem Anspruch, auch gut auf dich selbst zu achten.


Das klingt groß, zeigt sich bei uns aber in vielen Kleinigkeiten: in einem ehrlichen „wie geht's dir?"; in der Hand, die jemand hält, wenn es eng wird; in dem Respekt, den wir füreinander haben – auch wenn es mal stressig ist.


Wir sind über 30 Nationen auf diesem Campus. Allein in unserer Pflegeschule lernen Auszubildende aus 32 Ländern zusammen. Was uns verbindet, ist unsere Haltung: Respekt und Wertschätzung – für die, für die wir da sind und füreinander.

Hier gehörst du dazu

Ankommen, lernen, weiterkommen. Wir sehen das Potenzial im Menschen, nicht nur im Zeugnis, und bieten Chancen für Quereinsteiger und internationale Fachkräfte.

Wenn du zum ersten Mal über den Quirlsberg gehst, merkst du schnell: Hier grüßen sich die Leute. Man kennt sich mit Namen. Und wenn du suchend durch den Flur läufst, dauert es selten lange, bis jemand fragt, ob er dir helfen kann.


Viele von uns sind hier gestartet. Haben als Praktikant*in oder Azubi angefangen und sind geblieben – manchmal Jahrzehnte. Nicht weil sie keine andere Wahl hatten, sondern weil es keinen Grund gab zu gehen. Manche wurden im EVK geboren, haben hier ihre Ausbildung gemacht und leiten heute Abteilungen. Und aus etlichen Familien sind gleich zwei Generationen in unseren Teams zu finden.

„Ich bin selber im EVK geboren worden, 1984. Die Abteilung ist ein bisschen wie mein zweites Zuhause. Wenn man ins Krankenhaus reingeht und es riecht nicht mehr nach Desinfektionsmittel – das ist so, als wenn man zu Hause reinkommt.“

— Anne von Rymon

Pflegerische Leitung Herzkatheterlabor

„Ich bin 2015 gekommen, ohne Deutschkenntnisse. Und sie haben mich übernommen. Jeder muss eine Chance haben – und das finde ich ganz toll in unserem Unternehmen.“

— Jasmina Isufaj

Hauswirtschaft

Wenn du von weiter weg zu uns kommst? Auch dann ist Ankommen hier kein leeres Versprechen. Wir begleiten internationale Fachkräfte mit Sprachförderung und Praxisanleitung, und wir nehmen uns die Zeit, die es braucht. Denn wir wissen: Wer sich willkommen fühlt, bleibt. Und wer bleibt, macht diesen Ort besser.

Klare Struktur. Echte Freiheit.

Karrierewege ohne Sackgassen. Vom ersten Praktikum bis zur verantwortungsvollen Leitungsposition: Wir ebnen Wege, die wirklich weiterführen. Wer bei uns Initiative zeigt, findet offene Türen für individuelle Entwicklungsziele und Aufstiegschancen.

Vom Praktikum oder der Ausbildung Schritt für Schritt in Verantwortung? Das geht bei uns – und ist nicht die Ausnahme. Unser Schulleiter hat vor 38 Jahren als Azubi hier angefangen. Unsere OP-Managerin hat mit Anfang 20 Leitungsverantwortung übernommen. Und eine Kollegin, die als Arzthelferin gestartet ist, leitet heute das Herzkatheterlabor. Solche Geschichten gibt es hier zuhauf, weil wir Menschen fördern, die Lust haben, sich weiterzuentwickeln.


An unserer Quirlsberg Akademie lernen rund 200 Auszubildende – Theorie und Praxis greifen bei uns eng ineinander. Als Azubi in der generalistischen Ausbildung musst du viele Versorgungsbereiche kennenlernen. Bei uns bleibst du dafür am Ort: Krankenhaus, Pflege, Hospiz, Psychiatrie und Reha sind auf unserem Campus vernetzt. Das spart Wege – und du bleibst in einem Umfeld, in dem man dich kennt und in dem du dich wohlfühlst.


Ob Fachweiterbildung, Studium oder ein ganz neuer Weg – wir eröffnen auch dir gerne neue Chancen.

„In meiner Auswahlrunde saßen Leute mit deutlich mehr Erfahrung – aber hier hat man auf jemand Junges gesetzt. Ich kann mich verwirklichen. Die lassen mir den Freiraum, den ich brauche. Den haben andere Arbeitgeber mir nicht gegeben.“

— Lisa Wiechmann

OP-Managerin

„Ich war lange aus der Pflege raus. Dann habe ich eine Weiterbildung gemacht, mich beim EVK beworben und gedacht: Ob die mich nehmen? Und dann wurde ich genommen. Ich bin sehr, sehr glücklich da, wo ich bin."

— Sandra Alker

Hospiz

Moderne Medizin braucht moderne Ausstattung. Und Gefühl.

Bauchgefühl als Kompass. Wir vertrauen auf modernste Technik, aber auch auf unser Gespür für den Menschen.

Wir lassen Raum für Einfühlsamkeit. Wenn du spürst, da stimmt etwas nicht, wenn du lieber noch einmal ans Patientenbett gehst, statt das nächste Formular auszufüllen, wenn du hinschaust, zuhörst und dranbleibst – bei uns darfst du diesem Gespür vertrauen.


Wir suchen keine Menschen, die nur Pläne abarbeiten. Wir suchen Menschen, die Verantwortung übernehmen – fachlich und menschlich.

„In der Psychiatrie ist der Mensch das diagnostische Instrument – das Gegenüber, die Pflegekraft, der Arzt. Und das ist auch Bauchgefühl. Gerade bei Patienten, die nicht über das sprechen, was sie umtreibt."

— Michael Festerling

Psychiatrische Ambulanz

„Was ich abends mit nach Hause nehme, ist nicht, wie viele Patienten wir heute geschafft haben – sondern wie viele nachher mit einem Lächeln im Gesicht rausgefahren wurden und gesagt haben: Das war gar nicht schlimm, dankeschön."

— Anne von Rymon
Pflegerische Leitung Herzkatheterlabor

„Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die jeden Morgen gerne zur Arbeit fahren – und noch lieber abends nach Hause.“

— Dr. Philipp Helm
Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie

Gute Arbeit braucht gutes Leben

Leben und Arbeiten im Gleichgewicht. Die Natur des Bergischen Landes direkt vor der Tür und die Dynamik Kölns in direkter Nähe – bei uns passt beides zusammen.

Wir machen dir nichts vor: Im Gesundheitswesen gibt es harte Tage. Aber du stehst damit nicht allein da. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sagen: „Ich übernehme das – geh du kurz raus.“ Und es gibt Führung, die zuhört.

Und dann ist da das Bergische Land: Grün direkt vor der Tür. Köln nur eine halbe Stunde entfernt. Viele erleben genau diese Mischung als echten Vorteil, um Arbeit und Privatleben zusammenzubringen.


Nicht alle bei uns glauben an die strikte Trennung von Arbeit und Privatleben. Unser Chefarzt der Orthopädie z. B. sagt, wer in seinem Beruf Erfüllung findet, braucht keine Trennlinie – weil gute Arbeit dann Teil eines guten Lebens ist.


Ob du das genauso siehst oder lieber klare Grenzen ziehst: Beides ist bei uns in Ordnung.

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Vielleicht dein nächster Arbeitsplatz

Der Quirlsberg ist ein Ort, an dem viele Berufswege beginnen – und oft lange weitergehen. Vielleicht passt der Quirlsberg zu dir. Wenn du gern im Team arbeitest. Wenn du Verantwortung übernehmen möchtest. Und wenn du deinen Weg im Gesundheitsbereich finden willst.

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Laura Büchler

Recruiterin