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    <title>QBlog</title>
    <link>https://www.karriere.quirlsberg.de</link>
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    <item>
      <title>Zwischen Stolz und Zurückhaltung</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/zwischen-stolz-und-zurueckhaltung</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          In helfenden Berufen geht es oft nicht ums Rampenlicht. Vielmehr gilt: einfach machen. Aber wer sich bei der Arbeit für andere selbst immer nur zurücknimmt, stößt irgendwann an seine Grenzen. Wichtig ist das richtige Maß. 
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_0659.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_0439.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Stolz motiviert, Überheblichkeit schadet. Wie erleben wir Anerkennung und Bescheidenheit im Beruf?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          “
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bescheidenheit und Selbstbewusstsein
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Ich bin stolz auf meinen Weg und meine Arbeit“, sagt Alda Isufaj selbstbewusst. Im Jahr 2015 kam sie aus Albanien nach Deutschland, ohne ein einziges Wort Deutsch zu sprechen. Das Vorstellungsgespräch für ihr erstes Praktikum im EVK Bergisch Gladbach führten ihre Betreuer für sie. "Ich konnte mich nur mit Händen und Füßen verständigen."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Heute spricht sie fließend Deutsch, hat die Ausbildung zur Hauswirtschafterin erfolgreich abgeschlossen und ist eine feste Stütze im Leitungsteam der Hauswirtschaft mit Schwerpunkt im Veranstaltungsmanagement.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Jeder hat eine Chance verdient." Das war die Antwort, die Alda Isufaj bekam, als sie fragte, warum man sie damals eingestellt habe. „Und das finde ich ganz toll in unserem Unternehmen, dass jeder diese Chance bekommt. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Der Stolz auf den eigenen Weg und die eigene Arbeit ist bei ihr spürbar. Im Arbeitsalltag sind es oft Kleinigkeiten als Wertschätzung: „Es müssen nicht immer die großen Gesten sein. Manchmal reichen auch kleine Dinge als Anerkennung. Ein kleines Dankeschön.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Maike Jacobsen, Oberärztin für Gerontopsychiatrie und Neurologie in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, beleuchtet das Thema aus einer anderen Perspektive. „Bescheidenheit ist für unsere Arbeit ein schwieriges Wort. Ich erlebe das nicht als Bescheidenheit, sondern ich erlebe es als das Zurücknehmen meiner eigenen Bedürfnisse für die Patientinnen und Patienten und meine Kolleginnen und Kollegen.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Sie hat bereits in anderen Krankenhäusern gearbeitet und sagt: „Das EVK wäre nicht mein längster Arbeitgeber, wenn die Bedingungen hier nicht gut wären. Das habe ich ganz anders erlebt in anderen Krankenhäusern.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für Maike Jacobsen funktioniert hier die Balance zwischen stressigem Alltag und der Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse. „Es gibt natürlich Tage, wo ich weiß, dass keine Zeit, zum Mittagessen ist. Das ist so. Aber das ist eben auch Krankenhaus. Es muss sich nur ein bisschen die Waage halten. Ich kann zwischendurch auch mal sagen kann: Jetzt muss ich erst einmal durchatmen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Selbstbewusstsein bedeutet für sie nicht Arroganz, sondern die Fähigkeit, die eigenen Grenzen zu kennen und zu kommunizieren. Und gleichzeitig offen zu bleiben für die Ideen und Perspektiven anderer. „Manchmal muss man selbstbewusst sein und sagen: So geht das nicht. Und manchmal muss man sich zurücknehmen und schauen, was andere entwickeln."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beide Frauen zeigen auf ihre ganz eigene Art, dass Stolz und Bescheidenheit keine Gegensätze sind. Es sind vielmehrzwei Seiten derselben professionellen Haltung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Alda Isufaj
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hauswirtschafterin
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unsere Gäste bleiben von wenigen Stunden bis zu fast einem Jahr bei uns... Wichtig ist, dass sich die Menschen bei uns geborgen und wohlfühlen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_0474.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Maike Jacobsen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Oberärztin für Gerontopsychiatrie und Neurologie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es hört sich vielleicht komisch an, aber es ist eine sehr schöne und gleichzeitig sehr emotionale Arbeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_0525.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:02:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Menschen in Ausnahmesituationen begleiten</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/menschen-in-ausnahmesituationen-begleiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Steffi Weyers ist Fachkrankenschwester für Onkologie im Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach. Sandra Alker arbeitet als Pflegefachkraft im stationären Hospiz am Quirlsberg.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Beide arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und begegnen doch Menschen in Extremsituationen. Was sie verbindet, ist die Haltung, mit der sie diesen Menschen begegnen. Unabhängig davon, ob jemand gerade eine Krebsdiagnose verarbeitet oder sich auf das Lebensende vorbereitet.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3324.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3185.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Welche Haltung prägt uns? Wir sind verschieden. Was verbindet uns?“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gemeinsamer Blick auf den Menschen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sandra Alker hat das stationäre Hospiz am Quirlsberg seit seiner Eröffnung im Januar 2020 mit aufgebaut. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen sprechen nicht von Patienten, sondern von Gästen. „Es ist ein viel intensiverer Umgang mit den Menschen als im Krankenhaus oder in einer Senioreneinrichtung“, sagt sie. Und betont: „Bei uns ist es lebendig, es wird gelebt.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Es wird gelacht, gefeiert, geredet. Und manchmal werden auch Dinge angesprochen, die im Leben bislang unausgesprochen geblieben sind. „Es wird schon manchmal richtig aufgeräumt.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Haltung, mit der Sandra Alker und ihr Team den Gästen begegnen, lässt sich nicht einfach erlernen. „Wir gehen individuell auf jeden Gast ein. Alles kann, nichts muss.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nähe und Zeit
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Intensive Gespräche mit den Gästen, aber auch mit den Angehörigen, gehören im Hospiz zum Alltag. Wie eng diese Beziehungen werden, hängt auch vom Faktor Zeit ab. „Unsere Gäste bleiben von wenigen Stunden bis zu fast einem Jahr bei uns. Egal wie lang: Wichtig ist, dass sich die Menschen bei uns geborgen und wohlfühlen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Team arbeitet mit Aromaölen, bildet sich in Spiritualität und Gesprächsführung fort und begleitet Menschen und ihre Angehörigen oft sehr intensiv.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sandra Alker
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Pflegefachkraft
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unsere Gäste bleiben von wenigen Stunden bis zu fast einem Jahr bei uns... Wichtig ist, dass sich die Menschen bei uns geborgen und wohlfühlen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nähe und Professionalität
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Steffi Weyers arbeitet im Krankenhaus mit Patientinnen, die an Krebs erkrankt sind. Ihre Haltung hat sie über die Jahre bewusst entwickelt: „Ich bin ja auch nicht immer so gewesen, wie ich heute bin. Ich behandle sie so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Sie dürfen in ihrer Situation auch mal schlechte Laune haben. Das darf nicht über mein Wohlbefinden bestimmen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Von ihrem Arbeitgeber fühlt sie sich dabei besonders gut unterstützt. Nach 26 Jahren in einem Krankenhaus am Niederrhein wechselte sie vor fünf Jahren auf den Quirlsberg.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Ich habe alles richtig gemacht. Ich bin sehr happy hier und möchte nicht mehr weg.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im EVK Bergisch Gladbach fand sie, was sie vorher vermisst hatte: das Gefühl, gesehen und gehört zu werden. „Ich fühle mich hier ganz anders abgeholt als vorher. Krankenhäuser sind Krankenhäuser. Aber dieses Gesehenwerden, dieses Miteinander, das macht es hier aus.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das gilt ausdrücklich auch für die Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten: „Wir ergänzen uns. Ich bin nicht einfach nur eine Krankenschwester, sondern werde auch von den Ärzten gehört.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für dieses Arbeitsumfeld nimmt sie sogar lange Pendelzeiten in Kauf.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3250.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Intensive Beziehungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wie im Hospiz entstehen auch in der Onkologie oft enge und vertraute Beziehungen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Es hört sich vielleicht komisch an, aber es ist eine sehr schöne und gleichzeitig sehr emotionale Arbeit. Wir führen intensive Gespräche über die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Am Quirlsberg wurde ihr sogar eine Fortbildung in Paar- und Sexualtherapie ermöglicht, die sie heute im Alltag einsetzen kann. „Die Patientinnen schätzen diese Offenheit sehr.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Steffi Weyers
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Fachkrankenschwester für Onkologie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es hört sich vielleicht komisch an, aber es ist eine sehr schöne und gleichzeitig sehr emotionale Arbeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Offenheit im Umgang
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beide arbeiten mit Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Lebensrealitäten. „Was uns verbindet, ist unsere Offenheit. Wir nehmen jeden so, wie er ist.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Hospiz zeigt sich das besonders bei Abschiedsritualen: „Wir haben oft muslimische Gäste. Manche leben schon lange in Deutschland und die Angehörigen haben keine besonderen Wünsche. Bei anderen achten wir sehr genau auf religiöse Vorgaben. Der Gast wird zum Beispiel abgedeckt und darf von uns nicht mehr berührt werden.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           In der Onkologie erlebt Steffi Weyers es ähnlich. „Wir haben Frauen aus verschiedenen Glaubensrichtungen und verschiedensten Ländern bei uns. Und wir lassen uns gerne auf Neues ein und versuchen herauszufinden, welche Wünsche und welche Grundhaltung die Person vor uns mitbringt.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sandra Alker und Steffi Weyers sind sich einig: Im Gesundheitswesen, egal in welchem Bereich, ist Haltung kein starres Korsett, sondern die Fähigkeit, sich jeden Tag aufs Neue auf Menschen einzulassen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/4546l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png" length="4242453" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:54:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Für andere da sein, ohne sich selbst zu verlieren</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/fuer-andere-da-sein-ohne-sich-selbst-zu-verlieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Lisa Wiechmann ist Leitung OP-Management im Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach. Jasmina Boujatouy ist Pflegefachkraft in der Senioreneinrichtung Haus An der Jüch von Quirlsberg Pflege &amp;amp; Wohnen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Können wir uns selbst verwirklichen, wenn wir vor allem für andere da sind? Oder bleibt das eigene Leben dabei auf der Strecke? Lisa Wiechmann und Jasmina Boujatouy geben darauf eine klare Antwort.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3324.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3185.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Arbeit für andere gibt Sinn – doch bleibt genug Raum für persönliche Wünsche und Lebenspläne?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          “ 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Selbstverwirklichung im Dienst für andere
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jasmina Boujatouy gehörte zu den ersten Absolventinnen der generalistischen Pflegeausbildung. Die dreijährige Ausbildung vereint seit 2020 die Berufsbilder Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege. „Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung im Krankenhaus in der Unfallchirurgie arbeiten.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ihr Praxiseinsatz im Rahmen der Ausbildung an der Quirlsberg Akademie änderte jedoch ihre Perspektive: „In der Ausbildung lernen wir alle Bereiche kennen – im Krankenhaus und in der Altenpflege.“ Das Krankenhaus konnte sie sich gut vorstellen. „Vom Seniorenbereich hatte ich vorher kein genaues Bild.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jede Tür ist anders
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Haus An der Jüch lernte sie nicht nur ihr heutiges Team kennen, sondern auch eine andere Arbeitsweise: Die über die Zeit entstehenden, engen Beziehungen zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, die hohe medizinische Eigenverantwortung und die Tatsache, dass Entscheidungen oft ohne ständige Arztvisite getroffen werden müssen. „Jede Tür, die du aufmachst, überrascht dich“, sagt sie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein entscheidender Punkt ist für sie die Arbeit im Team: „Die Kommunikation, die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt – das gefällt mir hier besonders.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jasmina Boujatouy
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Praxisanleiterin
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jede Tür, die du aufmachst, überrascht dich.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Alltag und eigenes Leben
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jasmina Boujatouy arbeitet Vollzeit im Schichtdienst, auch an Wochenenden und kümmert sich zusätzlich um ihre kleine Schwester. Zeit für ihre Leidenschaften – Backen, Kochen und Reisen – findet sie trotzdem. Mitunter auch nachts: „Es hört sich verrückt an, aber ich backe gerne nachts. Dann habe ich meine Ruhe.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist ihr grundsätzlich wichtig. In der Arbeit mit älteren Menschen verschwimmen die Grenzen jedoch manchmal: „Wir sprechen viel mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Wir erzählen aus unserem Alltag und sie berichten von ihrem Leben, ihren Erlebnissen und Hobbys von früher.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3250.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Entwicklung gehört dazu
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Selbstverwirklichung bedeutet für sie aber nicht nur Freizeit, sondern auch berufliche Entwicklung. Unter anderem deshalb hat sie sich für die Arbeit im Seniorenbereich entschieden. „Ich möchte mich hier weiterentwickeln. Es gibt hier viele verschiedene Bereiche und Weiterbildungsmöglichkeiten.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Inzwischen hat sie bereits die Weiterbildung zur Praxisanleiterin abgeschlossen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Verantwortung und Freiraum
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Lisa Wiechmann begann ihre Laufbahn als Operationstechnische Assistentin (OTA), übernahm früh Leitungsaufgaben, studierte Medizinökonomie und ist heute für das OP-Management verantwortlich. Sie koordiniert den OP-Alltag, plant Personaleinsätze, optimiert Abläufe – und bändigt, wie sie selbst lachend sagt, auch mal die Chefärzte. „Ich bin jemand, der immer wuselt, sich gerne kümmert und organisiert. Deswegen passt der Beruf zu mir.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Arbeiten und gestalten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für sie ist Selbstverwirklichung eng mit ihrer Arbeit verbunden: „Die Geschäftsführung gibt einen jungen, agilen und freundschaftlichen Führungsstil vor. Ich bekomme den Freiraum, den ich brauche.“ Ein Freiraum, den sie bei früheren Arbeitgebern so nicht erlebt hat: „Ich kann mich hier verwirklichen. Deshalb macht es mir so viel Spaß.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Team erlebt sie einen familiären Umgang: „Man kennt sich, man hält auch mal ein Schwätzchen. Egal, wie stressig es ist.“ 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Elena Roloff
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Praxisanleiterin
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich kann mich hier verwirklichen. Deshalb macht es mir so viel Spaß.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ausgleich finden
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch privat ist sie aktiv: Familie, Freunde und Sport sind ihr wichtig. In ihrer Freizeit fährt sie unter anderem Mountainbike. „Bergisch Gladbach und das Bergische Land sind dafür ideal. Es gibt viel Natur. Ich komme aus einem Vorort von Köln. Dort gibt es eher viel Beton.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Neben der großen Verantwortung bringt ihre Position auch Vorteile mit sich: „Ich habe das Glück, nicht am Wochenende arbeiten zu müssen. Das ist ein großer Unterschied zur Schichtarbeit.“ In der Freizeit nur auf der Couch sitzen ist für Lisa Wiechmann selten eine Option. „Ich bin gerne aktiv. Langeweile zieht mich runter.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beides gehört zusammen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beide Frauen zeigen: Wer sich gerne um andere kümmert, muss nicht das eigene Leben aufgeben. Selbstverwirklichung entsteht zudem nicht nur außerhalb der Arbeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:26:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition und Fortschritt</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/tradition-und-fortschritt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Georg Kerkhoff ist Schulleiter der Quirlsberg Akademie. Elena Roloff ist Pflegefachkraft und Praxisanleiterin.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Ein Satz, den wohl jeder aus dem Berufsleben kennt. Gerade im Gesundheitswesen arbeiten erfahrene Kolleginnen und Kollegen mit jungen Menschen zusammen, die vieles anders gelernt haben als früher. Tradition und neue Perspektiven treffen hier täglich aufeinander.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3324.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3185.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Bewährtes bewahren oder Neues wagen – wo stärkt uns Tradition, wo bremst sie uns?“ 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Tradition als Stärke
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Georg Kerkhoff kennt beide Seiten. Seine Laufbahn auf dem Gesundheitscampus Quirlsberg begann 1988 mit der Ausbildung und führte ihn über viele Stationen bis in die Schulleitung der Quirlsberg Akademie. Mit über 50 Jahren entschied er sich noch für ein Masterstudium.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Elena Roloff steht für eine jüngere Generation. Sie schloss 2019 ihre Ausbildung ab, arbeitet heute in der Zentralen Notaufnahme des EVK Bergisch Gladbach und gibt als Praxisanleiterin ihr Wissen an Auszubildende weiter.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wandel erlebt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Georg Kerkhoff ist seit fast 40 Jahren im Beruf. „Als ich meine Ausbildung begonnen habe, arbeiteten hier noch Diakonieschwestern in Uniform und mit Häubchen. Heute kann man sich das kaum noch vorstellen.“ Als Mann in der Pflege war er damals eine Ausnahme. „Heute haben wir zum Glück immer auch Männer in unseren Ausbildungskursen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und dennoch empfindet er das Bild der Pflege als Frauenberuf gar nicht negativ. „Der Pflegeberuf hat Frauen früher die Möglichkeit eröffnet, ein eigenständiges und von Männern unabhängiges Leben zu führen. Aus eigener Kraft und eigener Arbeit leben zu können, war etwas Besonderes. Und deshalb stellte auch die Kleidung etwas Besonderes dar.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Georg Kerkhoff
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Schulleiter
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Als ich meine Ausbildung begonnen habe, arbeiteten hier noch Diakonieschwestern in Uniform und mit Häubchen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Veränderungen im Alltag
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           In seinen fast vier Jahrzehnten im Gesundheitswesen hat er viele Veränderungen und Neuerungen miterlebt: „Die Medizin hat sich weiterentwickelt. Die Pflege hat sich als Berufsstand deutlich weiterentwickelt. Die Anforderungen sind gestiegen, weil die Patienten statt damals drei, vier Wochen stationär heute nur noch drei bis fünf Tage stationär liegen.“
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch der Gesundheitscampus ist gewachsen: „Wir sind als Unternehmen größer geworden. Aber der Kern unserer Tradition ist geblieben. Viele Führungskräfte und Lehrkräfte haben ihre Ausbildung hier gemacht. Das trägt uns.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Tradition zeigt sich für ihn vor allem im Miteinander: Viele arbeiten über Jahre oder Jahrzehnte zusammen. „Das schafft Vertrauen und ein Gefühl von Zusammenhalt, das über den Arbeitsalltag hinausgeht.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3250.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Lernen und weitergeben
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Elena Roloff bringt eine andere Perspektive ein. Nach mehreren Jahren in der Inneren Medizin suchte sie bewusst eine neue Herausforderung und wechselte in die Zentrale Notaufnahme. „Ich bin jemand, der gerne Neues lernt und nicht in alten Bahnen bleibt.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Heute gibt sie als Praxisanleiterin ihre Erfahrungen an die Auszubildenden weiter: „Ich habe selbst viel von meinen Praxisanleitern gelernt. Vieles ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Und genau das möchte ich an die Schülerinnen und Schüler weitergeben.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Elena Roloff
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Praxisanleiterin
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich bin jemand, der gerne Neues lernt und nicht in alten Bahnen bleibt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Tradition und Entwicklung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für Elena Roloff schließen sich Tradition und Weiterentwicklung nicht aus: „Viele Abläufe haben sich bewährt. Aber Tradition kann auch schnell zur Gewohnheit werden.“ Gerade in der Ausbildung entstehen solche Situationen immer wieder: Auszubildende bringen neues Wissen mit, während auf Station noch nach vertrauten Abläufen gearbeitet wird.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Deshalb betont sie die Bedeutung neuer Erkenntnisse: „Es gibt ständig neue wissenschaftliche Entwicklungen, die wir berücksichtigen müssen.“ Gleichzeitig bleiben einige Dinge zeitlos: „Zusammenhalt im Team, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit – das sind Werte, die auch heute wichtig sind.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_2788.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Elena Roloff plant bereits ihre nächsten Schritte. Sie strebt die Fachweiterbildung zur Notfallpflegerin an und möchte dem EVK Bergisch Gladbach treu bleiben: „Ich bin hier im Haus groß geworden und fühle mich hier wohl.“ So ging es auch Georg Kerkhoff während seines gesamten Berufslebens.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Tradition bedeutet für beide nicht Stillstand, sondern ein verlässliches Fundament, von dem aus man immer wieder neu aufbrechen und sich weiterentwickeln kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Den eigenen Weg gehen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/3245_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png" length="4587490" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:10:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.karriere.quirlsberg.de/tradition-und-fortschritt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alles</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wissen oder Bauchgefühl? Beides!</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/wissen-oder-bauchgefuehl-beides</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Anne von Rymon und Michael arbeiten beide seit 25 Jahren im Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach. Sie ist pflegerische Leitung im Herzkatheterlabor, er arbeitet als Pflegefachkraft in der Psychiatrie.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Somatik und Psychiatrie – zwei Bereiche, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Und doch entdecken beide im Gespräch viele Gemeinsamkeiten.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_2410.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_2332.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          „Wissen und Intuition gehören beide zu unserem Alltag. Wie finden wir die richtige Balance?“ 
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kopf oder Bauch 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In Michaels Alltag in der Psychiatrie geht es selten um klare Diagnosen und eindeutige Handlungsanweisungen. „Bei uns geht es um Beziehungsaufbau“, sagt er. „Wir haben eine Vorstellung, mit welchem Krankheitsbild oder mit welcher Art von Krise wir es zu tun haben. Das sind für uns Leitplanken. Ein großer Teil unserer Arbeit ist aber Bauchgefühl.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Struktur und Beziehung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Annes Fachbereich, die Kardiologie, ist dagegen stark von Technik, Untersuchungen und klaren Abläufen geprägt. „Meine Arbeit läuft eigentlich sehr strukturiert ab: Patient begrüßen, Leiste und Handgelenk rasieren, Kanüle legen, EKG anschließen, die Untersuchung begleiten, Druckverband anlegen und den Patienten zurück ins Bett bringen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und dennoch spielt auch bei ihr neben allen Standards das Bauchgefühl eine wichtige Rolle:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Ich schaue mir den Patienten an. Was sagt mir sein Gesicht? Ist er nervös? Möchte er vielleicht, dass ich ihm die Hand halte? Dort hole ich ihn dann emotional ab.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Anne von Rymon:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Leitung Herzkatheterlabor
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich schaue mir den Patienten an. Was sagt mir sein Gesicht? Ist er nervös? Möchte er vielleicht, dass ich ihm die Hand halte? Dort hole ich ihn dann emotional ab.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was wirklich zählt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Empathie, Aufmerksamkeit und das Gespür dafür, was ein Mensch in diesem Moment braucht – das lässt sich nicht in Checklisten festhalten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Was ich abends mit nach Hause nehme, ist nicht, wie viele Patienten wir geschafft haben oder wie schnell wir waren, sondern wie viele Patienten mit einem Lächeln im Gesicht rausgefahren sind und gesagt haben: ‚Es war gar nicht schlimm. Danke!‘ Das ist das Erfüllende.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Michael erlebt es in der Psychiatrie ganz ähnlich: „Der Kontakt zu den Menschen ist das Wesen unserer Arbeit und das, was uns Freude bereitet.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_2260.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vom Stationsalltag zur Ambulanz
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nach vielen Jahren auf einer psychiatrischen Station arbeitet Michael heute in der Psychiatrischen Institutsambulanz – kurz PIA. „Dort betreuen wir Patienten, die nicht stationär aufgenommen werden müssen, aber mehr Unterstützung brauchen als bei einem regulären Termin beim niedergelassenen Psychiater.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die pflegerische Arbeit unterscheidet sich dabei deutlich vom Stationsalltag:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Auf Station bleiben die Patienten über einen längeren Zeitraum. Die Beziehung entwickelt sich anders als in der Ambulanz.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bauchgefühl und Beziehungsarbeit bleiben jedoch in beiden Bereichen zentral:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „In der Ambulanz kennen wir viele Patienten schon aus stationären Aufenthalten. Dieses Wissen fließt dann ins Bauchgefühl mit ein.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Michael
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Pflegefachkraft Psychiatrie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auf Station bleiben die Patienten über einen  längeren Zeitraum.  Die Beziehung entwickelt  sich anders als in der  Ambulanz.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eine berufliche Heimat 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für beide ist das EVK Bergisch Gladbach seit 25 Jahren ein fester Teil ihres Lebens. Anne wurde sogar hier geboren, ihre Schwester arbeitet ebenfalls im Haus. „Unser Opa hat immer gefragt, wann wir hier die Geschäftsführung übernehmen“, erzählt sie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ihr Weg in die Medizin begann früh: „Eigentlich wollte ich Tierärztin werden.“ Ein Praktikum auf dem Quirlsberg wurde dann zum entscheidenden Schritt: „Danach wusste ich: Hier will ich bleiben.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Anne gehörte zum ersten Ausbildungskurs für Arzthelferinnen (heute Medizinische Fachangestellte) am EVK. Schon früh wurde ihr eine Leitungsposition im Herzkatheterlabor angeboten. „Damals war ich noch sehr jung. Das war schon ein tolles Gefühl. Ich bin dem EVK sehr dankbar, dass mir dieser Weg ermöglicht wurde.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Heute ist die Abteilung für sie wie ein zweites Zuhause. Als Führungskraft ist ihr vor allem eines wichtig: „Die Mitarbeiter sollen sich genauso wohlfühlen wie die Patienten.“
          &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was die Arbeit prägt
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch Michael bringt eine klare Haltung aus seiner langjährigen Arbeit in der Psychiatrie mit. Für ihn steht fest: „Ein großer Teil unserer Arbeit passiert im Kontakt mit Menschen. Das lässt sich nicht einfach in Zahlen fassen.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade deshalb sei es wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen, was den eigenen Beruf ausmacht. „Wir müssen uns fragen, was wir hier eigentlich tun wollen und wie wir das in unserem Alltag unterbringen.“ Dabei gehe es auch um die Haltung im Team: „Wir müssen den Mut haben, auch eigene Schwächen zu zeigen und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir müssen nicht stärker tun, als wir sind.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch Michael ist dem EVK seit vielen Jahren verbunden und hat den Aufbau und die Entwicklung der Psychiatrie miterlebt. Mit Blick auf die Zukunft sieht er eine wichtige Aufgabe: „Wir müssen den Mut haben, auch eigene Schwächen zu zeigen und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir müssen nicht stärker tun, als wir sind.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/2308l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png" length="4534675" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:54:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.karriere.quirlsberg.de/wissen-oder-bauchgefuehl-beides</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alles</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/2308l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/2308l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufopferung? Erfüllung!</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/aufopferung-erfuellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Dr. med. Philip Helm ist seit Januar 2025 Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und traumatologische Wirbelsäulenchirurgie im EVK Bergisch Gladbach. Marco König kümmert sich als freigestellter Praxisanleiter bei Quirlsberg Pflege &amp;amp; Wohnen, dem Bereich für Senioren des Gesundheitscampus, um die Ausbildung des pflegerischen Nachwuchses.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Kaum ein Vorurteil begegnet Pflegekräften und Medizinerinnen häufiger als dieses: „Ihr macht euch doch kaputt. Ich könnte das nicht!“ Doch was steckt wirklich hinter diesem Bild? Und stimmt es überhaupt?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_3038.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_3137.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Unser Beruf verlangt viel Einsatz. Doch wie viel ist gesund?“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Aufopferung oder Erfüllung 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Marco König und Philip Helm sind beide Väter und kennen den Spagat zwischen Arbeitsalltag und Familienleben gut. Als Aufopferung empfinden beide ihren Beruf jedoch nicht.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          „Wer seinen Beruf gerne macht, wer Spaß an seiner Arbeit hat, empfindet das nicht als Opfer“, sagt Marco König.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Philip Helm sieht das ähnlich: „Ich mag den Begriff ‚Work-Life-Balance‘ nicht so gern. Ich halte nichts von dieser ganz strikten Trennung. Wenn der Beruf erfüllt, ist das ja auch ein Teil des erfüllten Gesamtlebens. Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die jeden Morgen gerne zur Arbeit fahren und noch lieber abends nach Hause.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Anstrengung gehört dazu
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dennoch ist beiden bewusst, dass die Arbeit in Pflege und Medizin auch Herausforderungen mit sich bringt. „Wer sich für einen Beruf im Gesundheitswesen entscheidet, weiß, dass es auch anstrengende und lange Tage gibt“, sagt Philip Helm. Gleichzeitig sieht er darin auch einen wichtigen Teil der Entwicklung: „Medizin ist auch eine Erfahrungswissenschaft. Vieles entsteht durch das, was man immer wieder sieht und erlebt.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für Marco König waren Rufbereitschaften und 24-Stunden-Dienste mit ein Grund, seinen Tätigkeitsbereich zu verändern. Er arbeitete zuvor in der ambulanten und stationären Altenpflege sowie in der Kurzzeitpflege in verschiedenen Funktionen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Philip Helm
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Chefarzt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wer sich für einen Beruf  im Gesundheitswesen  entscheidet, weiß, dass es auch anstrengende  und lange Tage gibt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Über Umwege in die Pflege
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In den Pflegeberuf gelangte er über Umwege: Nach einer Ausbildung als Dreher stand er zunächst in einer Fabrikhalle. Zehn Meter links und rechts kein Mensch. Acht Stunden täglich an der Maschine. „Das war es nicht“, sagt er rückblickend. Der Zivildienst im EVK Bergisch Gladbach brachte ihn schließlich auf seinen heutigen Karriereweg.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Heute arbeitet er dort, wo er sich wohlfühlt. Als freigestellter Praxisanleiter kümmert er sich um die Ausbildung des pflegerischen Nachwuchses. „Das macht Spaß. Jeder Schüler ist anders, jeder lernt anders.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_3059.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Erfüllung im Beruf
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Philip Helm ist mit seinem Berufswunsch bis heute glücklich und möchte dieses Gefühl auch an seine Kolleginnen und Kollegen weitergeben: „Ich kann mich an keinen Tag erinnern, an dem ich mit Bauchschmerzen morgens zur Arbeit gefahren bin. Das wünsche ich mir auch für alle meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Leben, in dem die Arbeit alles bestimmt, sehen beide jedoch kritisch. „Wer ständig gestresst zur Arbeit geht, sollte an diesem Zustand etwas ändern“, sagt Philip Helm.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-10_Quirlsberg_2838.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die persönlichen Grenzen kennen 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Jeder muss seine persönlichen Grenzen kennen“, sagt Marco König. Dabei spielt für ihn auch der Arbeitgeber eine wichtige Rolle: „Entscheidend ist die Personalausstattung. Die ist bei uns sehr gut. Bei uns gibt es keine Leiharbeitskräfte. Das kenne ich aus anderen Einrichtungen anders.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch Angebote abseits des Arbeitsalltags empfindet er als Zeichen der Wertschätzung: „Der Arbeitgeber ist sehr bemüht, die Mitarbeiter über das normale Maß hinaus zu unterstützen. Es gibt kulinarische Freitage, Sommer- und Weihnachtsfeiern und Gesundheitstage.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für beide wird im Gespräch deutlich: Der Beruf im Gesundheitswesen verlangt viel, aber er gibt auch viel zurück. Entscheidend ist, unter welchen Bedingungen man arbeitet und wie bewusst man mit den eigenen Grenzen umgeht. Was von außen oft wie Aufopferung wirkt, ist für sie vor allem eines: Ein Beruf, den sie gerne machen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Aktivitäten seines Arbeitgebers abseits des Arbeitsalltags empfindet er als zusätzliche Wertschätzung. „Der Arbeitgeber ist schon sehr bemüht, über das normale Maß hinaus die Mitarbeiter zu fördern. Es gibt kulinarische Freitage, Sommer- und Weihnachtsfeiern und Gesundheitstage.“ 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Michael
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Pflegefachkraft Psychiatrie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Arbeitgeber ist sehr bemüht, die Mitarbeiter über das normale Maß hinaus zu unterstützen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zahlen sind wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Umfeld genauso.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_1623.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/csm_20210520_Kirche_Fruelingsansprache_web_b3278d4348+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zum Den EInrichtungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/3123l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png" length="4578514" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:27:30 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Alles</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/3123l_Vorlage_QB_WuF_Webbilder.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten in der Psychiatrie</title>
      <link>https://www.karriere.quirlsberg.de/einrichtungen/arbeiten-in-der-psychiatrie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Arbeiten in der Psychiatrie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zwischen Nähe, Verantwortung und ehrlichen Gesprächen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/psych-100.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was Dich in der  Psychiatrie erwartet
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Psychiatrische Arbeit bedeutet, mit Menschen in Krisen zu arbeiten – strukturiert, aufmerksam und im engen Austausch im Team.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Der Alltag ist nicht immer planbar. Aber der Rahmen, in dem gearbeitet wird, gibt Sicherheit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auf einen Blick:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Multiprofessionelle Zusammenarbeit
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Stationäre und teilstationäre Versorgung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Strukturierte Abläufe und klare Zuständigkeiten
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Unterschiedliche Krankheitsbilder und Verläufe
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wer hier arbeitet
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In der Psychiatrie arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen eng zusammen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Pflegekräfte
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ärztinnen und Ärzte
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Psychologinnen und Psychologen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Therapeutische Fachbereiche
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Sozialdienst
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Alle bringen ihre Perspektive ein – und gestalten gemeinsam den Behandlungsprozess. Der Unterschied entsteht im Zusammenspiel.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Arbeitstag  in der Psychiatrie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kein Tag ist wie der andere. Und doch gibt es Strukturen, die tragen. Der Tag beginnt mit der Übergabe. Informationen werden geteilt, Situationen eingeschätzt, Prioritäten gesetzt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im weiteren Verlauf entstehen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Gespräche mit Patient:innen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Diagnostik und Therapie
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Begleitung im Alltag
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Abstimmung im Team
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Manchmal ruhig. Manchmal intensiv. Oft näher am Menschen als an festen Abläufen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          90 Sekunden  Fallreise
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Herr M., 32.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Akute Krise. Schlafentzug. Angst.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Team wird die Situation Schritt für Schritt strukturiert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1. Ankommen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein erstes Gespräch schafft Orientierung. Gefühle werden ernst genommen, Abläufe erklärt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           2.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Orientierung
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Belastungen, Risiken und Ressourcen werden gemeinsam eingeschätzt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
         3.
         &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Intervention
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Maßnahmen werden abgestimmt – medizinisch, therapeutisch und pflegerisch.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Tag bekommt Struktur. Zuständigkeiten werden geklärt, nächste Schritte festgelegt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
         4.
         &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Weiterweg
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/Stellenanzeigen_wei%C3%9F.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/psych-110.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was die Arbeit besonders macht
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sicherheit im Hintergrund.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beides gehört dazu – und muss immer wieder neu austariert werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Struktur gibt Sicherheit
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade in offenen Situationen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Entscheidungen entstehen gemeinsam.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Teamarbeit ist zentral
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Werte &amp;amp; Haltung  im Team
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Christentum ist mir egal."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Für andere ist es zentral."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          “Manchmal ist Zuhören die wichtigste Aufgabe.”
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Ich halte Nähe aus - aber nicht alles."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Strukturierte Tagesabläufe
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Regelmäßige Übergaben und Abstimmung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Multiprofessionelle Zusammenarbeit
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Klare Rollen und Prozesse
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            ﻿
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So arbeiten wir
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Du arbeitest in einem Umfeld, in dem Sicherheit organisiert ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Klare Abläufe
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           definierte Zuständigkeiten
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Unterstützung im Team
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            ﻿
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sicherheit &amp;amp; Rahmen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Menschen in akuten Lebenssituationen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Unterschiedliche Verläufe
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Arbeit mit Struktur und Beziehung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            ﻿
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Blick in den Alltag
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Fachliche Vertiefung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Spezialisierung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Entwicklung im Team
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            ﻿
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Entwicklungsmöglichkeiten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Tarifliche Vergütung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Verlässliche Dienstplanung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Fort- und Weiterbildung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            ﻿
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Rahmen, die tragen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Aktuell suchen wir Unterstützung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mehr erfahren
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-11_Quirlsberg_3518-34a5533d.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Jetzt starten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Initiativbewerbung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stellenanzeigen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/7dc763f2/dms3rep/multi/25-09-09_Quirlsberg_0616-cb9d90dc.png" alt=""/&gt;&#xD;
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